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WELLNESS

VITALWELT

Öffnungszeiten in der Saunawelt: von 17:00 bis 21:00 Uhr (Sonntag und Donnerstag – sanitäre Tage). Für Kinder unter 15 Jahre gibt es Eintrittsverbot. Eintritt in diesen Teil des Wellnessbereiches  ist ohne Badebekleidung.

Heilende Wirkung der Sauna ist schon seit undenklichen Zeiten bekannt. Die heiße Luft in der Sauna ruft Schwitzen und Schadstoffausscheidung  hervor, öffnet die Hautporen, verbessert die Durchblutung, Elastizität und Aussehen. Sie beschleunigt den Stoffwechsel, wirkt gegen Entzündungen, Bakterien und tötet Milben, die auf dem menschlichen Körper leben. Die Sauna hilft auch gegen verschiedene Allergien, Ekzeme, Hefepilz- und Pilzinfektionen, Akne und Hautkrankheiten. Sie hat eine heilende Wirkung auch bei Asthma, Entzündungen und Allergien der Atemwege. Gleichzeitig wirkt sie beruhigend und entspannend.

Höllensauna

Die Wirkung der Sauna auf den Körper ist vielseitig. Bei hoher Temperatur (60 bis 110°C und
minimaler Luftfeuchtigkeit 10 – 30 %) kommt es vor allem zu beträchtlicher Hautdurchblutung. Die Sauna reguliert erheblich den Blutdruck (Personen mit hohen Blutdruckwerten müssen sehr vorsichtig sein) und die Körpertemperatur erhöht sich durchschnittlich um 1 – 2 °C. Die erhöhte Durchblutung und Körpertemperatur kann die Beweglichkeit der Muskeln und Gelenke verbessern, bzw. Schmerzen mindern. Die höhere Temperatur aktiviert die Tätigkeit der Talgdrüsen. Dabei kommt es zum Ausscheiden der Hautunreinheiten. Das hat eine große kosmetische Bedeutung. Die Sauna gehört zu den vielseitigsten Abhärtungsprozeduren und eine Bedeutung hat sie auch bei der Vorbeugung verschiedener Erkältungskrankheiten.

Kräutersauna

Die Aromatherapie ist eine der Methoden der Naturmedizin. Die Ätherölverwendung heilt verschiedene Erkrankungen. Aus den historischen Erfahrungen ist es heute schon evident, dass eine der wirksamsten und gleichzeitig ältesten Methoden der Aromatherapieverwendung das Inhalieren ist, also Einatmen von Düften. Das Gehirn ruft nach der primären Sinnesempfindung durch Gerüche verschiedene Reaktionen hervor und danach auch Heilungsverläufe mit langfristigem Effekt. Der eingeatmete Duft gelangt in die Lunge, wo er durch weitere Vorgänge auf den ganzen Körper wirkt. In unserer Kräutersauna wechselt in regelmäßigen 5-Minutenintervallen der Kamillen-, Hibiskus- und Quendelduft.

Eukalyptusdampfsauna

Der Vorteil der Dampfsauna mit Temperatur max. 60 °C bei 100 % Feuchtigkeit ist eine niedrigere Belastung des Körpers. Deshalb können sie (nach Beratung mit dem Arzt) auch Leute nutzen, die Gesundheitsprobleme haben und in die klassische Saune nicht gehen können. Sie ist auch römisches Bad genannt. Die feuchte Luft wirkt günstig auf die Haut, die stark durchblutet und intensiv gereinigt wird. Die Haut bleibt sanft und samtweich. Das Dampfbad hat positive Wirkung auch bei Aderabschwächungen, Blutgerinnseln und Atemwegeerkrankungen. Das intensiviert den Einfluss der Eukalyptusätheröle. Die Sauna befreit den Körper von der Müdigkeit nach großer Anstrengung. Dazu gehört nicht wegdenkbar auch geeigneter Trinkregime.

Tepidarium

Eine günstige Ergänzung zur Entspannung und Regeneration ist in unserer Vitalwelt das Tepidarium – durchwärmte keramische Sessel, die rückgradgerecht geformt sind.

Massagenduschen – Warmer und Kalter Regen

Richtige Saunabenutzung

Man kann fast sagen, dass die Saunabenutzung eine Wissenschaftsdisziplin ist, die sich durch Entdeckungen weiterer Erkenntnisse und neuer technischer Möglichkeiten weiter entwickelt. Auch geschulte Saunabedienung sollte sich weiter ausbilden. Das gilt auch für die  öffentlichen Saunen. Besprechen wir also einige Hauptregeln der Saunaverwendung.

Über eine regelmäßige Saunanutzung können wir sprechen, wenn wir in die Sauna mindestens einmal pro Woche gehen. Bei unregelmäßiger Saunabenutzung beginnen wir immer vom Anfang an. Je nach Zahl der Wärme- und Kältewechsel und hauptsächlich je nach deren Endeffektes gibt es folgende Typen der

Saunabesuche
1x Reizungstyp
2x Aufmunterungstyp
3x Entspannungstyp
4x Dämpfungstyp
5x Erschöpfungstyp
6x Risikotyp (es geht nicht mehr um eine richtige Saunabenutzung)

Bevor Sie beginnen

- Beraten  Sie sich mit Ihrem Arzt, ob für Sie mit Rücksicht auf Ihren Gesundheitszustand die Sauna überhaupt günstig ist.
- Widmen Sie der Regeneration Ihrer Kräfte in Ihrem Programm mindestens zwei Stunden einmal pro Woche.
- Gehen Sie nicht in die Sauna mit vollem Magen, aber auch nicht hungrig und sofort nach körperlicher Anstrengung.
- Bereiten Sie vor dem Saunabesuch immer Seife, Massageschwamm oder –bürste, Handtücher zum Abtrocknen, Haupteinreiben und als Unterlage, Creme oder Öl zur Behandlung trockener Haut nach der Sauna vor.

Wann in die Sauna
Die optimale Zeit für den Saunabesuch ist am Vorabend, damit nach dem Saunabad der Schlaf folgen kann, und frühesten zwei Stunden nach der letzten Mahlzeit. Deshalb gehen auch Kinder im  Kindergarten in die Sauna vor dem Mittagessen und danach schlafen sie. Bei Spitzensportlern gibt es im Trainingsplan  Regenerationstage nach Vereinbarung und Vorschlag des ganzen Teams (Trainer, Masseur, Psychologe u. ä.)

Vorbereitung
Legen Sie die Kleidung und Unterwäsche ab (benutzen Sie die Toilette), waschen Sie sich mit Seife, duschen Sie, trocknen Sie sich mit Frotteehandtuch ab, treten Sie in den Erhitzungsraum. Das Alles in max. 5 Minuten.

Erhitzen
Legen sie sich bequem und warten Sie, bis Sie sich erhitzen und beginnen zu schwitzen. Atmen Sie nur durch die Nase (falls die Nase brennt, bedecken Sie die Nase und den Mund mit der Hand oder spülen Sie sich ab). Setzen Sie sich am Ende des Erhitzens und wenn Sie wollen, begießen Sie die heißen Steine des Heizungskörpers mit Kamillenabsud. Gleichzeitig massieren Sie die Haut der Extremitäten und des Rumpfs mit den Fingern, Schwamm oder Bürste. Spülen Sie unter der Dusche den Schweiß vor und auch nach dem Schwitzen, Massage, Turnen, Abkühlen max. 2 Minuten ab. Nach dem ersten Erhitzen ist es möglich, die Sauna durch Teilmassage oder Entspannung der Muskeln, Bindegewebe und Gelenke auf der Sprossenwand oder Liege, bzw. durch leichtes Turnen ergänzen. Nach dem Beenden dieses Ergänzungsverfahrens können wir das weitere Erhitzen und Abkühlen je nach unserer Wahl fortsetzen.

Abkühlen
Das Abkühlen können wir entweder durch weiteres Duschen mit kaltem Wasser nach Kneipp max. 5 Minuten, durch Abkühlen in einer Tonne oder in einem Fass (was für ältere Leute schwieriger ist) max. 2 Minuten, durch kurzes Schwimmen oder Eintauchen im kalten Wasser max. 2 Minuten oder durch Sitzen in der frischen Luft, realisieren. Vergessen Sie nicht die Atemgymnastik ca. 20 Minuten lang. Das Erhitzen und Abkühlen kann man mehrmals wechseln.

Abschluss
Wenn Sie den Saunabesuch beenden, ruhen Sie sich kurz aus (vor allem nach dreifachem Wechsel von Wärme und Kälte), füllen Sie das ausgeschwitzte Wasser, Salz und Vitamin C durch Naturobstsäfte innerhalb von 20 Minuten auf. Der Alkohol hebt die Wirkung der Sauna auf und Rauchen in der Sauna ist völlig unfassbar. Während des Ausruhens können Sie sich kurz den filtrierten ultravioletten Strahlen aussetzen oder absolvieren sie eine geeignete Aktivität in der frischen Luft auf dem Wege  nach Hause (z. B. Gehen, leichtes Laufen – im Winter auch auf Schiern). Der Saunabesuch unterstützt einen erfrischenden und ausgiebigen Schlaf und ein Erwachen voll neuer Lebenskraft am nächsten Tag.

WARNUNG
Kindern unter 15 Jahre ist der Eintritt in die Vitalwelt verboten!

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